Wir waren lange unsicher, ob wir auf unserer Reise auch noch Zeit für die Stadt Coimbra finden würden. Gestern passte es aber dann doch noch gut ins Programm, so dass wir mittags einen Bummel durch die Stadt machen konnten und zu einem Mittagstisch in einem authentischen kleinen Lokal einkehren konnten. Coimbra hat uns gut gefallen, war auf jeden Fall den Abstecher wert...
Anschließend ging es dann in Richtung Strand. Unsere nächste Unterkunft lag in Poço da Cruz, nur wenige Minuten von einem Strandaufgang entfernt. Von dort aus konnten wir am Abend noch einen Strandspaziergang zum Praia de Mira machen. Den größten Teil unseres Weges hatten wir dabei den Strand ganz für uns allein!











Anschließend ging es dann in Richtung Strand. Unsere nächste Unterkunft lag in Poço da Cruz, nur wenige Minuten von einem Strandaufgang entfernt. Von dort aus konnten wir am Abend noch einen Strandspaziergang zum Praia de Mira machen. Den größten Teil unseres Weges hatten wir dabei den Strand ganz für uns allein!











In Nazaré steuerten wir direkt den Ortsteil Sitio an, der in 300m Höhe über dem Ort thront. Von dort aus ist es nicht weit bis zum legendären Praia do Norte. Auch wenn im Moment gar keine Wellensaison ist, waren die Wellen am Nordstrand ziemlich beeindruckend. Kaum zu glauben, dass sie in den Wintermonaten noch um ein Vielfaches höher sind. Die bis zu 20m hohen Wellen von Nazaré entstehen durch einen bis zu 5000m tiefen Unterwassercanyon und zählen zu den höchsten surfbaren Wellen der Welt.






Unser zweiter Stop führte uns heute an den Küstenort Baleal. Hier findet man einen tollen Strand und atemberaubende Klippen. Unser Guesthouse ist jedoch auf der Halbinsel Peniche. Leider haben wir bisher nicht den besten Eindruck von diesem Ort gewinnen können, was nicht nur an dem schlechten Wetter lag. Irgendwie wirkt hier alles ziemlich trostlos und heruntergekommen. So gab es heute also Licht und Schatten, im wörtlichen, wie auch übertragenen Sinne. Denn was wir heute an Stränden und Steilklippen gesehen haben, war einfach ein toller Anblick. Die Dörfer, die heute auf dem Weg lagen und auch Peniche, wo wir für heute untergekommen sind, fallen überwiegend aber eher in die Kategorie „schlichte Tristesse“. Genauso wandelte sich das Wetter heute von einem Augenblick auf den nächsten von bestem Sonnenschein zu düsterem, nebelverhangenen Nieselregen... Zum Glück kam gegen Abend nochmal die Sonne raus, so dass wir wenigstens noch die Mini-Halbinsel Papôa besuchen konnten.


























Von Sintra aus ging es heute zunächst in das kleine, von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgebene Städtchen Óbidos. Diese wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist schon bei der Anfahrt von Weitem zu bewundern. Vom Stadtkern selbst haben wir aber mehr erwartet. Leider war alles, vielleicht aufgrund der Hauptsaison, touristisch ziemlich ausgeschlachtet und es war wenig von der Ursprünglichkeit und Romantik zu spüren, von der in Reiseführern und -berichten immer die Rede ist.


























