Für unseren zweiten mehrtägigen Aufenthalt führte es uns nach Thumersbach am Zeller See. Hier genossen wir die Zeit in Zell, beim Baden im erfrischenden See und bei einer tollen Wanderung zum Gipfelkreuz Schwalbenwand mit einem tollen Rundumblick aufs Bergpanorama und den Zeller See. Auf dem Rückweg hatten wir dann einige tierische Begegnungen - so eine Herde Kühe ist durchaus respekteinflößend. Da waren uns die Pferde, die plötzlich mitten auf dem Wanderweg standen um einiges lieber. Die Almhütte, bei der wir eine Pause einlegen wollten, hatte zwar leider geschlossen, zu unserer Freude hatte man dort aber trotzdem auf Vertrauensbasis gekühlte Getränke bereitgestellt.
Für unseren ersten längeren Aufenthalt haben wir uns das kleine Örtchen Abtenau mitten im Salzburger Land ausgesucht. Hier hatten wir ein Hotel mit Pool und einem schönen Garten, in dem man es auch bei der Hitze wunderbar aushalten und auch endlich ein wenig entspannen konnte. Abtenau ist ein super Ausgangspunkt für die Postalmstraße und um die Seen im Salzburgerland zu erkunden. Eine schöne und unerwartet anstrengende Wanderung in der Umgebung und ein Besuch der Lammerklamm rundeten unsere Tage in Abtenau ab. Jetzt geht es weiter zum Zeller See.
Auch in diesem Sommer sind wir wieder mit unseren Motorrädern unterwegs. Voll bepackt führte uns unsere Route zunächst nach Heidelberg. Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir dazu gelernt und wollten diesmal vor allem erstmal viel Strecke schaffen. Deshalb haben wir uns entschieden, am ersten Tag komplett über die Autobahn zu fahren. Dann ging es weiter übers Altmühltal (Essing) nach Passau. Der Altstadtkern hat uns richtig gut gefallen und hier hätten wir gerne noch einen weiteren Abend verbracht. Genauso schön war es dann aber in Salzburg. Hier legten wir einen weiteren Zwischenstop ein, bevor es danach dann so richtig ins die Berge ging.
In den Osterferien haben wir ein paar Tage in Wien verbracht. Die Stadt ist sicherlich sehenswert, konnte uns aber nicht so richtig für sich einnehmen. Fairerweise muss man aber auch dazu sagen, dass wir für unseren Besuch leider ziemlich graue, kalte und nasse Tage erwischt haben... Zum Glück kann man in der Kulturstadt Wien auch viel drinnen unternehmen. Wir haben dann zum Beispiel in der Staatsoper ein Ballett gesehen und auch noch das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum ausgiebig erkundet.
Auch wenn wir inzwischen schon über zehn Jahre lang in einer Karnevalshochburg leben, haben wir damit immer noch nicht viel am Hut. Dieses Jahr sind wir mal wieder geflüchtet und haben lieber ein paar erholsame Tage in Callantsoog verbracht...
Die 2025er Herbstferien nutzten wir für einen Städtetrip nach Hamburg und für ein paar Strandtage in Domburg.
Auf unserer Motorradtour hatten wir ja überwiegend Glück mit dem Wetter gehabt. Aber bei unserer Rückreise aus Bayern wurde es dann nochmal richtig nass. Morgens sah es sogar erst so aus, als wenn wir gar nicht los könnten, da es richtig gewitterte. Sonnig wurde es dann aber nochmal bei unserer letzten Übernachtung in Würzburg. Hier gefiel uns vor allem das belebte Treiben beim berühmte „Brückenschoppen“ auf der Alten Mainbrücke...


















































