Bei deutlich besserem Wetter als gestern wanderten wir heute also auf dem Küstenwanderweg zum ca. 20km entfernten Ferienort Étretat. Dort kann man die vielleicht bekannteste Felsformation der normannischen Küste bewundern. Immer in Küstennähe und mit zahlreichen wunderschönen Ausblicken auf die Klippen ging es teilweise ganz schön steil und unwegsam bergauf und bergab. Da kam nicht nur Jens ganz schön ins Schwitzen....







Nach Rouen ging es heute dann nach Fécamp an der Alabasterküste.
Eigentlich hatten wir für heute eine große Wanderung die Steilküste entlang geplant, nur leider wollte das Wetter da nicht so richtig mitspielen. Es war heute nämlich fast den ganzen Tag lang ganz schön verregnet... Für morgen ist besseres Wetter angekündigt, daher haben wir unsere Wanderung verschoben und sind den Tag dann lieber langsam angegangen, haben uns in Ruhe den Ort hier angeschaut, sind zwischendurch in einem typisch französischen Café eingekehrt und waren auch noch - wieder mal - richtig gut essen. Wobei wir in den Genuss der wahrscheinlich weltbesten Crème Brûlée kamen...






Unser erstes Lager bezogen wir in Rouen, Hauptstadt der Normandie und der Ort, an dem Jeanne d'Arc ihr Leben auf dem Scheiterhaufen ließ. Nebenbei bemerkt hat die Kirche, die man hier der guten Jeanne gewidmet hat, irgendwie frappierende Ähnlichkeit mit einem Sternenzerstörer aus Star Wars...
Im Altstadtkern von Rouen erwarten einen umwerfend schöne, alte Fachwerkhäuser. Und wie zu erwarten, weiß auch die französische Küche zu begeistern. Irgendwie schmeckt der Camembert hier deutlich besser als zuhause. Mal gebacken im Blätterteigmantel, mal als Tarte an gesalzenem Karamell...









Im Altstadtkern von Rouen erwarten einen umwerfend schöne, alte Fachwerkhäuser. Und wie zu erwarten, weiß auch die französische Küche zu begeistern. Irgendwie schmeckt der Camembert hier deutlich besser als zuhause. Mal gebacken im Blätterteigmantel, mal als Tarte an gesalzenem Karamell...
Heute geht's in unseren Sommerurlaub. Diesmal wird es etwas weniger exotisch:
Es führt uns in die französische Normandie (und für ein paar Tage wird es uns auch noch auf die britische Kanalinsel Jersey verschlagen...).
Es führt uns in die französische Normandie (und für ein paar Tage wird es uns auch noch auf die britische Kanalinsel Jersey verschlagen...).
Vor kurzem sind wir für eine Übernachtung nach Esch an der Alzette in Luxemburg, um dort eine unserer Lieblingsbands zu sehen: Arcade Fire.
Auf einer 360-Grad Bühne bot sich uns ein unbeschreiblich tolles Konzert. Diese Band muss man mal live erlebt haben...
Am nächsten Tag nutzten wir dann noch die Gelegenheit, uns auch mal Luxemburg-Stadt anzuschauen.




Auf einer 360-Grad Bühne bot sich uns ein unbeschreiblich tolles Konzert. Diese Band muss man mal live erlebt haben...
Am nächsten Tag nutzten wir dann noch die Gelegenheit, uns auch mal Luxemburg-Stadt anzuschauen.
Das lange Feiertagswochenende um Fronleichnam rum haben wir für einen Kurztrip nach Belgien genutzt.
Zuerst ging es für eine Übernachtung ins malerische Brügge, bevor es uns dann für zwei weitere Übernachtungen an die belgische Küste nach De Haan zog.
Brügge wird seinem Ruf als märchenhaft schöne Stadt mehr als gerecht. Es hat zwar mehr das Flair eines Freiluftmuseums als einer lebendigen Stadt, aber nichtsdestotrotz ist es wirklich einen Besuch wert. Wir haben es sehr genossen, durch die alten Gassen zu schlendern, eine Grachtenfahrt mitzumachen, in den Chocolaterien zu stöbern und das exzellente Bier der lokalen Brauereien zu probieren. Wir waren übrigens richtig erstaunt, welch gute Gastronomie uns in Belgien erwartet hat. Sowohl in Brügge als auch in De Haan gab es nicht den Hauch von Touristennepp. Das Essen war immer gut, oft sogar sehr gut. Abgerundet wurde das lange Wochenende dann auch noch von fabelhaften Sommer- & Strandwetter. Uns ist klar: Hier waren wir nicht zum letzten Mal...







Zuerst ging es für eine Übernachtung ins malerische Brügge, bevor es uns dann für zwei weitere Übernachtungen an die belgische Küste nach De Haan zog.
Brügge wird seinem Ruf als märchenhaft schöne Stadt mehr als gerecht. Es hat zwar mehr das Flair eines Freiluftmuseums als einer lebendigen Stadt, aber nichtsdestotrotz ist es wirklich einen Besuch wert. Wir haben es sehr genossen, durch die alten Gassen zu schlendern, eine Grachtenfahrt mitzumachen, in den Chocolaterien zu stöbern und das exzellente Bier der lokalen Brauereien zu probieren. Wir waren übrigens richtig erstaunt, welch gute Gastronomie uns in Belgien erwartet hat. Sowohl in Brügge als auch in De Haan gab es nicht den Hauch von Touristennepp. Das Essen war immer gut, oft sogar sehr gut. Abgerundet wurde das lange Wochenende dann auch noch von fabelhaften Sommer- & Strandwetter. Uns ist klar: Hier waren wir nicht zum letzten Mal...
